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Projekt:     AltbauPartner Oberschwaben

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nachfolgend finden Sie ein paar Texte und Aktionen an denen ich beteiligt war:  

Vortragsaktion "Woche der Sonne" in Riedlingen

 
Der Flyer für die Aktionswoche Bild von dem pdf-Flyer Woche der Sonne in Riedlingen
(durch anklicken des Bildes öffnet sich die Original-PDF-Datei)
 
     
Pressetext zur Podiumsdiskussion

Geht uns die Energie aus – rettet uns die Sonne?

Große Podiumsdiskussion am 6. Mai um 19:00 Uhr in Riedlingen
 
Namhafte Experten haben die AltbauPartner Oberschwaben, der HGR und die DGS Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, zu diesem aktuellen Thema eingeladen.

Den Machern vom Energietag, dem Team von Norbert Koch, Josef Hoffmann, Stefan Rettich, Alexander Speiser und Michael Waldner, ist es wichtig, Informationen aus erster Hand zu erhalten. Bürgermeister Petermann lädt dazu ins Rathaus ein.

Der Umbau der Energiewirtschaft von der traditionellen, nuklear dominierten Erzeugungsstruktur, hin zu einer dezentralen und regenerativen Energieversorgung, ist eine der dringendsten politischen und gesellschaftlichen Aufgaben und Chancen unserer Zeit. Die Katastrophe von Fukushima zeigt die Bedeutung des Themas in tragischer Weise.
Steht die Lösung des Energieproblems am Himmel?
Die Sonne schickt uns keine Rechnung.
Was kann jeder einzelne tun, wo lohnt es sich jetzt aktiv zu werden?
Welche Möglichkeiten gibt es und welche Chancen und Risiken sind mit den neuen Techniken verbunden?
Können wir mit einer solaren Energiepolitik die Klimakatastrophe noch verhindern,und sogar noch neue Arbeitsplätze schaffen?
Hat die Industrie schon Lösungen in der Schublade, entwickelt sie aber nicht weiter, weil ihr Stromeinkauf noch billig ist?
Gibt es vorbildliche Lösungen in anderen Ländern?
Welche Bedeutung haben Industrie und die Kommunen für den Umbau der Energieerzeugung?
Schließlich stehen die erforderlichen regenerativen Erzeugungsanlagen  – ob, Biomasse oder Solartechnologie – nicht in Berlin, sondern in Kommunen, in Unternehmen und auf  privaten Hausdächern.
Gibt es Modelle wie Hausbesitzer und Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg, Risikobeherrschung und ökologischen Nutzen kombinieren können?

Ranghohe Experten aus Wirtschaft und Hochschule diskutieren und informieren in Riedlingen, wie der Weg in die Zukunft aussehen könnte.
 
 
weiterer Pressetext

Informativ: Experten diskutieren die Energiewende

HGR, AltbauPartner und die Gesellschaft für Sonnenenergie laden zu Podiumsdiskussion am 6. Mai ins Rathaus ein

RIEDLINGEN „Geht uns die Energie aus – rettet uns die Sonne?“ – unter diesem Thema diskutiert am 6. Mai ab 19 Uhr ein prominent besetztes Podium im Riedlinger Rathaus auf Einladung von HGR, den AltbauPartnern Oberschwaben und der Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS). Diese Podiumsdiskussion ist zugleich Auftakt der „Woche der Sonne“ vom 6. bis 15. Mai, in der drei weitere Veranstaltungen geplant sind.

Das Podium ist sehr breit besetzt, so dass das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden kann. Unter der Moderation von Gerhard Lutz (Leiter des Kompetenz Zentrums Holzbau und Ausbau, Biberach) diskutieren: Dirk Eckert, Institut für Wärme und Öltechnik; Gerhard Glaser, Vorsitzender des Kreisbauernverbands; Prof. Roland Koenigsdorff, Leiter des Instituts für Gebäude- und Energiesysteme der Hochschule Biberach; Jürgen Müller, Kommunalberater der EnBW Regional AG Biberach; Alexander F.W. Speiser, Sektionsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie und Siegfried Wucher, Sprecher der Regionalgruppe Württemberg, Fachverband Biogas e.V.

Seit der Katastrophe von Fukushima hat kaum ein anderes Thema eine derartige politische Konjunktur erfahren wie die künftige Energieversorgung. Die rasche Abkehr von der Atomkraft hin zum schnellen Ausbau der regenerativen Energien ist inzwischen breiter politischer Konsens. Doch die Fragen über den Weg dahin, die Schnelligkeit und die Kosten des Umbaus sorgen für Unsicherheit und werden kontrovers diskutiert. Fragen gibt es zuhauf: Welche Möglichkeiten gibt es und welche Chancen und Risiken sind mit neuen Techniken verbunden? Wie können die Klimaziele trotz Ausstieg aus der Atompolitik erreicht werden? Welche Rolle kommt den Kommunen beim Umbau der Energiepolitik zu? Welche Kosten kommen auf Bürger und die Unternehmen zu?

Die Experten auf dem Podium werden sich dieser Fragen widmen und die Thematik aus Sicht von Energieversorgern, der Wissenschaft, Verbänden und der Bauernschaft beleuchten. Und zu durchaus kontroversen Schlüssen kommen. Den Organisatoren des Energietags, Josef Hoffmann, Norbert Koch, Stefan Rettich, Alexander Speiser und Michael Waldner war es wichtig, „Informationen aus erster Hand zu erhalten“, wie Hoffmann betont.

Diese Diskussion ist die Auftaktveranstaltung für weitere Aktionen im Rahmen der „Woche der Sonne“, in der bundesweit Informationsveranstaltungen zur Solarenergie stattfinden. In Riedlingen schließt sich am Dienstag 10. Mai, ab 19.30 Uhr, die nächste Veranstaltung an. Mit interessanten Kurzvorträgen wird das Thema der energetischen Gebäudesanierung durchleuchtet. Die Kurzvortragsreihe am Donnerstag, 12 Mai, ab 19.30 Uhr, beschäftigt sich mit dem Thema der richtigen Haustechnik. „Die Energiequellen der Zukunft – Heizsysteme der Zukunft – Betriebskostenvergleich der Systeme“. Der Veranstaltung findet ebenfalls im Hotel Brücke statt. Und am Samstag, 14. Mai, dreht sich auf dem Marktplatz in Riedlingen alles um die Themen Solares Kochen, Energiesparen und Elektromobilität – in einer Ausstellung und mit Aktionen.
INFO: Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. Weitere Informationen im Internet unter: www.altbaupartner.de/WochederSonne.htm

AltbauPartner Oberschwaben ist ein Netzwerk von elf regionalen Unternehmen, für Bauen, Renovieren und Energiesparen. Sie organisieren in Riedlingen Info-Veranstaltungen wie "Energietag BW" und "Woche der Sonne".

Zusatzinfos – Zitate:

„Ich bin überzeugt, dass die erneuerbaren Energien die wesentliche Säule einer künftigen weltweiten, verträglichen Energieversorgung sein müssen. Dies ist auch machbar, wenn es wirklich gewollt wird. Da Wind, Sonne, Erdwärme und Biomasse nicht beliebig zur Verfügung stehen, müssen wir gleichzeitig unseren Energieverbrauch drastisch reduzieren – auch mit Blick auf eine weltweite Gerechtigkeit. Dieser notwendige Umbau unserer Energieversorgung ist lohnend, jedoch nicht kostenlos zu haben und mit Konsequenzen verbunden – dies sollte es uns aber wert sein.“
Prof. Dr.-Ing. Roland Koenigsdorff Wissenschaftliche Leitung


„Für den erfolgreichen Klimaschutz im Wärmemarkt ist die Effizienzsteigerung durch Heizungsanlage, Dämmung und die Einbindung erneuerbare Energien essenziell.“
Dirk Eckert, Repräsentant Baden-Württemberg Institut für Wärme und Oeltechnik e.V


„Die EnBW wird dafür sorgen, dass uns die Energie nicht ausgeht. Jedoch wird es nur mit einem Mix an erneuerbaren Energien, so wie mit einer Steigerung der Energieeffizienz zu leisten sein.“
Jürgen Müller, Komunalberater der EnBW Regional AG Biberach



“Seit 35 Jahren plädiere ich für die Nutzung der Sonnenenergie. Jetzt gilt es die historische Chance zu nutzen und die Energieversorgung radikal umzubauen.“
Alexander F. W. Speiser, Sektionsvorsitzender, Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.


Kämpft für echten Verbraucherschutz, der Verbrauchern und Bauern nützt.
Gerhard Glaser, Vorsitzender des Bauernverbandes Biberach-Sigmaringen sowie Vizepräsident des Landesbauernverbandes in Baden-Württemberg (LBV)


„Mit Strom aus Reststoffen und aus (viel) Anbau-Biomasse, die uns der Herrgott Jahr für Jahr in der Sonne neu wachsen lässt, kommt wieder Energie in die Dörfer und in Bürgerhand.“
Siegfried Wucher, Sprecher Regionalgruppe SüdWürttemberg, Fachverband Biogas e.V.
 
 
     


 

 




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